Nachfolge

 

Erbrechtliche Streitigkeiten gehören zu den schlimmsten. Auch das Mediationsverfahren kann nicht immer erfolgreich sein, wo die Fronten sich verhärtet haben. Deshalb ist es ratsam, seine Nachfolge möglichst frühzeitig (ab dem 50. Lebensjahr) und unter Einbeziehung der künftigen Erben zu planen. Nicht nur die erbrechtlichen Vorschriften und steuerlichen Auswirkungen sind zu berücksichtigen, sondern eben auch die emotionalen Folgen für die Beteiligten. Die Mediation in der Nachfolgeplanung kann bereits zu Lebzeiten des künftigen Erblassers eine von allen Seiten akzeptierte Lösung bringen. Gerne beraten wir Sie.

Auf dem Gebiet der Nachfolge sind wir für Sie nicht nur als Mediatoren, sondern auch (in Zusammenarbeit mit Steuerberatern) klassisch anwaltlich tätig — egal, ob Sie Ihre Nachfolge regeln wollen oder selbst zum Kreis der Erben oder Enterbten gehören.

“Seid Ihr Euch noch einig oder habt Ihr schon geerbt?” Volksmund

Häufige erbrechtliche Themen:

  • Connector.Connector.

    Testament

    Der letzte Wille I: Das Testament ist als Ausdruck des letzten Willens der Klassiker, ob als Einzel- oder als Ehegattentestament. Bekanntlich ist ein Testament nur formgültig, wenn es handschriftlich verfasst oder notariell beurkundet ist. Wir bieten Beratung zur Gestaltung von Testamenten, damit die gewollten Ergebnisse später auch eintreten sowie die Prüfung und Auslegung sowie ggf. Anfechtung von vorhandenen Testamenten.

  • Connector.Connector.

    Erbvertrag

    Der letzte Wille II: Beim Erbvertrag gibt es einiges zu bedenken. Er bietet sich z.B. an, wenn man für die Einsetzung eines Erben noch zu Lebzeiten eine Gegenleistung erhalten möchte, bspw. die Pflege und Versorgung im Alter. Wir bieten alles von Beratung über Gestaltung bis hin zur Prüfung des Inhalts und der Wirksamkeit von Erbverträgen.

  • Connector.Connector.

    Vorweggenommene Erbfolge

    Vorweggenommene Erbfolge bedeutet schlicht Schenkung von nennenswertem Vermögen schon zu Lebzeiten an eine Person, die das Geschenk als Erbe später ohnehin erhalten würde. Die Erbfolge wird also vorweggenommen. Wir beraten Sie unter Berücksichtigung der Auswirkungen bspw. auf Pflichtteilsansprüche und Schenkungssteuer.

  • Connector.Connector.

    Gesetzliche Erbfolge

    Wie nehmen eine Erben- und Erbquotenbestimmung vor und beraten und vertreten sowohl Erben, als auch Enterbte / Pflichtteilsberechtigte im Zusammenhang mit der Wahrnehmung ihrer Interessen.

  • Connector.Connector.

    Erbschafts- und Schenkungssteuer

    Immer im Auge zu behalten sind natürlich die steuerlichen Fragen der Nachfolgeplanung. Wir arbeiten mit ausgesuchten Steuerberatern und Fachanwälten für Steuerrecht zusammen oder aber mit Ihrer schon vorhandenen steuerlichen Beratung.

Weitere erbrechtliche Themen:


  • Annahme und Ausschlagung der Erbschaft sowie Anfechtung
  • Erbengemeinschaft
  • Vor- und Nacherben
  • Auseinandersetzung des Nachlasses
  • Vermächtnis
  • Testaments- und Vermächtnisvollstreckung
  • Erbschein oder Europäisches Nachlasszeugnis
  • Pflichtteil und Ergänzungspflichtteil
  • Erbenhaftung
  • Enterben und Erbunwürdigkeit
  • Erbverzicht
  • Erbschaftskauf
  • Nachlassinsolvenz

Schon erledigt?

Man denkt nicht gern darüber nach. Aber einmal erledigt, muss man es auch nicht wieder. Für den Fall der Fälle vorsorgen. Bestimmen, was geschehen soll, wenn man sich nicht mehr mitteilen kann. Es sind keine einfachen Entscheidungen, aber wir können Ihnen dabei helfen sie zu treffen. Damit Sie Ihre Würde bewahren, ein Leben lang!
Nicht alles lässt sich mit einer Patientenverfügung vorab bestimmen. Manches, insbesondere Vermögensangelegenheiten sollte man sich daher überlegen, einem Menschen zu übertragen, dem man vertraut. Wir beraten Sie umfassend zu Inhalt und Reichweite von Betreuungsverfügung und Vorsorgevollmacht.
Hier
erfahren Sie mehr!